Genealogie

Die Familie Ruppersberg verfügt über einen Stammbaum, der bis in das 16. Jahrhundert reicht. Dies ist vor allem Otto Ruppersberg (Leiter des Frankfurter Stadtarchivs) zu verdanken, der ein Bruder meines Großvaters Ludwig Ruppersberg war.

Ein weiteres Familienmitglied, Prof. Dr. Albert Ruppersberg, war ein Cousin meines Großvaters. Er schrieb unter anderem die Geschichte des Saarlandes, aber auch ein kleines Büchlein mit 76 Seiten: "Die Familie Ruppersberg".

Auf einer Stammbaumseite habe ich schon einiges "verewigt". Über weitere Mitteilungen hierzu freue ich mich!

 

Klassentreffen

Am 5.6.2018 ist es exakt 40 Jahre her, dass wir unsere Abiturzeugnisse bekommen haben. "Wir" sind mit Masse diejenigen, die im August 1969 als Schülerinnen und Schüler in die Sexta a ("koedukativ") und Sexta b ("Jungs-Klasse") in eine Schule eingetreten sind, die in vielem an den Film "Die Feuerzangenbowle" erinnert, nur dass es bei uns nicht schwarz-weiß war, sondern in Farbe.

Wer zum Klassentreffen kommen möchte - und da sind auch die hinzugekommenen angesprochen - melde sich bitte rechtzeitig bei den üblichen Adressen. Aus Datenschutzgründen wird HIER kein genauer Termin veröffentlicht.

Weiterlesen: Klassentreffen

Wichtige Chemie-Links

Im Zeitalter von Suchmaschinen sind Link-Seiten fast unnötig. Ich möchte dennoch auf einige klassische Standardseiten hinweisen:

Ich bitte um Benachrichtigung, wenn etwas nicht mehr richtig funktionieren sollte ("broken link").

Wöhlk-Malfatti-Probe

Bei der Recherche für einen Beitrag zum Auftakt der IJSO stieß ich im Sommer 2015 auf den Wöhlk-Test aus dem Jahre 1904. Bei weiteren Nachforschungen eröffnete sich ein weites Betätigungsfeld, da sich auch weitere Forscher in Den Haag, Basel, St. Petersburg, Innsbruck und Dublin mit Ammoniak bzw. Methylamin und Lactose befasst haben und der eigentlich gesuchte Reaktionsmechanismus bis heute im Dunklen liegt, u.a. weil sich der geheimnisvolle lachsrote Farbstoff nicht isolieren lässt...
Erfreulicherweise ergaben sich aus den Recherchen und eigenen Forschungsarbeiten folgende Publikationen und Vorträge, die den problem- und kontextorientierten Chemieunterricht mit aussagekräftigen Experimenten bereichern können:

NadC 150. Geburtstag Alfred Wöhlk

Wikipedia-Eintrag Alfred Wöhlk

ChemistryViews 150th anniversary Alfred Woehlk

Auf der Spur der roten Farbe. Ein historischer Lactosenachweis wiederentdeckt. K. Ruppersberg, J. Hain, P. Mischnick, CHEMKON 2017, 24, 302. oder hier.

Die Wiederentdeckung der Wöhlk-Probe und der geheimnisvolle lachsrote Farbstoff, Ruppersberg, K. & Hain, J. (2017) in: Chemie in unserer Zeit. 51, 2, S. 106-111,

Dem Milchzucker auf der Spur – eine europäische Detektivgeschichte, Ruppersberg, K. (2016) in: Praxis der Naturwissenschaften - Chemie in der Schule. 65, 8, S. 30-33 oder OpenAccess

Stärkeverdauung durch Speichel - was kommt eigentlich dabei heraus?: Ein einfacher Maltose-Nachweis am Ende der enzymatischen Hydrolyse von Amylose und die überraschende Anwesenheit von Glucose, Ruppersberg, K. (2016) in: MNU Journal. 69, 5, S. 325-328 oder OpenAccess

Wie kann der Lactosegehalt von Milchprodukten im Schulexperiment sichtbar gemacht werden?: Die Wiederentdeckung der Wöhlk-Probe für den Chemieunterricht, Ruppersberg, K. & Hain, J. (2016) in: CHEMKON - Chemie konkret. 23, 2, S. 90-92 oder OpenAccess

Poster (Kostenfreier Download, keine Mitgliedschaft nötig): Wie kann man im Chemieunterricht den Lactosegehalt von Milchprodukten sichtbar machen? 108. MNU-Bundeskongress April 2017, Aachen, DOI: 10.13140/RG.2.2.31403.44322

 

 

Open Access - Schüleraufgaben

Seit August 2014 bin ich von der Domschule Schleswig an das IPN Kiel abgeordnet, mit der Maßgabe, soviel wie möglich für Chemielehrkräfte in den Schulen zu tun. Eine von vielen Tätigkeiten ist die Erstellung von Aufgaben für Schülerinnen und Schüler. Folgende Aufgaben habe ich zusammen mit anderen Autoren bereits erstellt:

Weitere ähnliche Aufgaben sind unter www.chemkon.de abrufbar.

 

 

 

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